Volkslieder Nr. 19 - Irgendwann geh i widder no

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Category:  Music

 
   

Eine deutsche Frau

 

Published on Mar 5, 2021

Text und Musik: "Eine deutsche Frau" (2021)
Inspiriert von William Toel; www.williamtoel.de

Irgendwann geh i widder no

A
I bin geborn im Schwabeland,
G
an de Grenz zu Bade, ganz am Rand,
Hm D
i war scho arg lang nimme do,
Hm E Esus4 A
aber eines Tages geh i widder no.

A
Als Kind, oft bei d Oma war,
G
do gabs die beschde Spätzle gar,
Hm D
im Garde hatse d Rose pflegt,
Hm E Esus4 A
ihr Lebensluschd hat me domols scho so bewegt.

A
Spaziere simmer öfder gwäh,
G
mim Fahrrädle endlang am See,
Hm D
am Weihberg alle Stiege nuff,
Hm E Esus4 A
Weddrenne gmachd mim Vadder, mir warn gud druff.

A D A
Ja im Ländle, sin noch viele Geischder,
A D Fism E
von weltbekannte, große Dichtermeischder,
Fism G
i weiß, die sin noch immer do,
Fism E A Esus4 E
und irgendwann geh i widder no.

A
Am Nachmiddag a Kännle Tee,
G
un drauße sitze, des war schee!
Hm D
Und Muddr had mrs nähe glernd,
Hm E Esus4 A
jetz isch des alles so weid endfernd.

A
I hab als Kind scho vieles gschbürd,
G
von alldem was me heud orührd,
Hm D
d Vergangeheid wurzld hald tief,
Hm E Esus4 A
s ward Heimad die me domols scho rief.