ZIONs internationale Rotfront Koalition

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TheSARGON87

 

Published on Jan 1, 2016

Zitat: "Es zählte zu den wichtigsten Zielen [Moskaus] in Westeuropa, den bestehenden französischen Nationalismus auszunutzen um Frankreich aus der NATO herauszulösen. Dazu wurden Richtlinien an [bestimmte] Parteien Westeuropas ausgegeben, welche die Themen festlegten, auf welche diese sich konzentrieren sollten um eine maximale Zersetzung zu erreichen."
Woher wohl stammt dieses Zitat, welche Parteien sind gemeint und was waren die Themen, mit denen Moskau die maximale Zersetzung der NATO erreichen wollte? Ist hier vielleicht die Rede von der "Mouvance identitaire", von der Front National, von Pegida oder der AfD? Geht es dabei um die Flüchtlingskrise, das Ukraine-Assoziierungsabkommen oder um den "Gladio-Terror"?
Mitnichten!
Dieses Zitat stammt vom Juli 1975 und ist der London Times entnommen, bzw. einem Artikel über General Jan Sejna, der die langfristigen Ziele der sowjetischen Strategie zusammenfasste.

Wladimir Putin, 25.1.2016: „Wie Millionen sowjetischer Bürger war auch ich ein Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ich war jedoch kein einfaches Mitglied, sondern auch für das Komitee für Staatssicherheit der UdSSR tätig. (...) Im Gegensatz zu vielen Funktionären (...) habe ich mein Parteibuch weder weggeworfen noch verbrannt. (...) Mir gefielen und gefallen kommunistische und sozialistische Ideen noch immer."

https://de.sputniknews.com/panorama/20160125307360889-putin-sympathisiert-mit-kommunistischen-ideen/

Frage: Warum fördern kommunistische Strukturen den Zuzug gesellschaftlich nicht-integrierbarer Ausländer in allen Staaten der westlichen Welt? Warum fördert der Kreml gleichzeitig "rechte" Parteien?
Die Antwort gibt ein Zitat von General Jan Sejna:
"Seit 1967 gehörte zur sowjetischen Strategie auch die Förderung von Rassenkriegsführung im Westen, und diese Strategie schlug sich in der sowjetischen Propaganda nieder, in der Desinformation und sogar in den Richtlinien zur Vergabe von Aufträgen an die Industrie."
("By 1967, Soviet strategy included the promotion of race warfare within the West, and this strategy was reflected in Soviet propaganda, disinformation and even industrial contracting policies.") (Quelle: Red Cocaine S.45)
Die Sowjets nennen das "Rassenkriegsführung"! Das ist die Kriegsführung durch das Fördern von Rassenunruhen!

Eurasien ist vielleicht Putins "Vision", aber nicht seine "Idee". "Eurasien" ist ein altes sowjetisches Konzept, das man über Gorbatschow bis zu Trotzki zurückverfolgen kann. Die Begeisterung der deutschen Wirtschaft für dieses Konzept würde ganz erheblich abnehmen, wenn hierzulande mehr Bewusstsein für die Kontinuität sowjetisch-russischer Politik vorhanden wäre.
Lenin, 1921:
»Die Kapitalisten und ihre Regierungen werden im Hinblick auf ihren Wunsch nach Beherrschung des sowjetischen Marktes ihre Augen vor der (...) Realität verschließen und sich somit zu blinden Taubstummen entwickeln. (...) Indem sie uns Material und Technologie liefern, die uns nicht zugänglich sind, bauen sie unsere Rüstungsindustrie auf, die für unsere kommenden Angriffe auf unsere Belieferer von wesentlicher Bedeutung ist. Mit anderen Worten, sie arbeiten daran, ihren eigenen Selbstmord vorzubereiten.«
Zum Vergleich, ein Zitat von Andrei Navrozov aus dem Jahr 1991:
»Sogar diejenigen, die zugeben, dass nicht die Zahnfee, sondern das KGB Russland geöffnet und Osteuropa „befreit“ hat, erkennen nicht, dass Wissenschaft und Technologie eben jenes Henkersseil darstellen, das der Westen verkaufen werde, wie Lenin versprochen hat. Das Hindernis zu dieser Erkenntnis ist wieder mal der „Zusammenbruch der sowjetischen Wirtschaft“, den die sowjetischen Medien (...) aufdecken durften, wozu sie tatsächlich sogar ermutigt wurden (...). Die bittere Wahrheit ist, dass die „freie“ sowjetische Presse über das interne Versagen berichten durfte, denn dies hat den neuen Kurs der Superentspannung legitimiert. Sie hat dabei gute Arbeit geleistet, jedoch nicht deshalb, weil das KGB diese Täuschung penibel koordiniert hätte, sondern weil die Zivilwirtschaft der Sowjetunion schon seit 1917 im Zusammenbruch war, während die strategische Infrastruktur der Sowjetunion seit 1917 prosperiert, 1963 das atomare Gleichgewicht erreicht und anschließend sogar die Überlegenheit über ihren NATO-Gegner erzielt hat. Der gegenwärtige Transfer von Wissenschaft und Technologie wird diese Überlegenheit irreversibel machen, besonders in seiner zukünftigen Dimension in den kommenden Tagen der pan-eurasischen NEP, während der der Totalitarismus eine kapitalistische Maske aufsetzt. Und die Grenzen, die Ost- und Westeuropa voneinander trennen, werden letztlich ebenso bedeutungslos werden wie grundgesetzliche Rechte oder parlamentarische Verfahren in einer Welt der nackten und offensichtlichen Gewalt.« (The Coming Order Seite.53f)
Kein Zweifel, ein vereinter "Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok" würde uns der "Ära des globalen demokratischen Friedens" à la Breschnew sehr viel näher bringen!