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Für die USA hätte es eine Menge Gründe gegeben, die Mondlandungen der NASA ab 21.07.1969 zu fälschen. Ohne sie wären die 60er-Jahre für das durch innere und äussere Konflikte zerrissene Land zu einem Desaster geworden. Am Ende eines Jahrzehnts der Morde, Unruhen, Kriege und Staatsstreiche erschienen die Mondlandungen der zwölf amerikanischen Helden als eine Art PR-Coup, der das ganze Land und sein internationales Image von den Verbrechen und Fehlschlägen der Vergangenheit reinigte. Auch der US-Rüstungsindustrie wäre eine Inszenierung der Mondlandung sehr entgegengekommen. Die 25 Milliarden, die das Mondprogramm kostete, hätte man statt in taugliche Raumfahrzeuge in Militärtechnik investieren können. Gründe, an der offiziellen Mondlandungsversion zu zweifeln, gibt es nicht zu knapp. So erscheint es allgemein merkwürdig, dass nicht vor und nicht nach den Apollo-Missionen vor fast 50 Jahren jemals wieder bemannte Raumschiffe den Erdorbit verliessen. In den 50er-Jahren wies der US-Satellit Explorer 1 nach, dass die radioaktive Strahlung im Weltall die auf der Erde um den Faktor 1000 übersteigt. Bei der Missionsplanung wurde dieser wissenschaftlichen Tatsache jedoch keine gebührende Beachtung geschenkt. Hätte der sogenannte «Van-Allen-Strahlungsgürtel» nicht ein unüberwindbares Hindernis für die Astronauten darstellen müssen? U.a. sorgen auch die Film- und Kameraaufnahmen der Apollo-Missionen für Anlass zur Skepsis: Die unrealistische Schwerkraft des Mondes, fehlende Triebwerkskrater, abwegige Lichtmuster und vieles mehr. Um das Publikum von ihren Mondlandungen zu überzeugen, bot die NASA viele weitere vermeintliche Beweise an, die sich bei genauerer Untersuchung jedoch alle als nicht beweiskräftig oder sogar gefälscht entpuppten: U.a. der angeblich auf dem Mond zurückgelassene Laserreflektor, Satellitenaufnahmen, Schwerkraftexperimente oder das Mondgestein. Dass die NASA die Mondlandung simulierte, daran besteht kein Zweifel. Die Frage ist, ob sie sie NUR simulierte. In den grossen Hallen des Kennedy Space Centers und auf dem Gelände des Langley Research Centers, die offiziell nur zum Training der Astronauten dienten, stand der NASA jegliches Equipment zur Verfügung, um einen Weltraumflug sowie eine Mondlandung trefflich zu fälschen.
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